Ich folge nicht mehr der Norm und den Naturgesetzen, ich schwebe irgendwo zwischen Sein und Surrealität. Die wenigen Tränen und Lächeln sind meine einzigen Wegweiser in diesem blassblauen Nebel aus Taubheit. Ich lasse mich leiten vom Geräusch des Regens auf den Fensterscheiben und dem Dampf, der aus der Teetasse aufsteigt. Hastig folge ich den endlosen Wegen der Wolkenfetzen am Himmel, während hinter mir die Sonne ihr letztes Licht auf meinen Rücken wirft. Nichts scheint mich mehr zu erreichen, außer dem Duft frisch gebackener Pfannkuchen und dem warmen Gefühls von Hundefell auf meiner Haut. Ich entfliehe der Realität, Tag für Tag, wann werde ich jemals wieder auf den Boden zurückkehren?
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