Der Regen streift mich, meine Haare, mein Gesicht, scharfer Wind treibt mir die Tränen ins Gesicht, als ich dagegen ankämpfe, doch ich bemerke nichts davon. Kein bisschen, denn hinter den halbgeschlossenen Augenlidern erzählt mein Herz die Geschichten von gestern und erhitzt schlagartig meinen ganzen Körper. Nur einige wenige Details - der süß-scharfe Geschmack vom Wodka Bull, anmutige und geschmeidige Bewegungen auf der Tanzfläche, Augen, die daran hängen, an ihm, er, er, immer wieder er. Die schönsten Augen und das strahlendste Lächeln, radioaktiv inmitten des künstlichen Nebels und der unbeholfenen Bewegungen. Der Panther, eins mit dem Rhythmus, fordernd, gefährlich, schön. Unsichtbare Wand aus Glas zwischen dem Hier und dem Dort. Dort, wo er ist, unerreichbar für die Normalsterblichen wie mich; wie kriegst du das nur hin, du bist so unglaublich schnell und niemals, niemals wird dich irgendjemand fangen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen