14. Juli 2013

perceptions

Irgendwo zwischen Tür und Angel sitzen wir; alles rauscht ungehört an uns vorbei und nichts davon dringt zu uns durch. Ich stelle fest, dass meine Hände genau in deine passen, so perfekt wie hier und jetzt war es noch nie. Deine Augen glühen in der Gegenwart des Feuers, aber du sagst, es ist meine Gegenwart, die sie so funkeln lässt. Die sanfte Berührung deiner Finger an meinem Arm jagt mir eiskalte, feuerheiße Schauer über den ganzen Körper, und irgendwie fühle ich mich plötzlich zuhause hier, in deinen Armen. Kann das denn wahr sein, fragst du mich. Kann ein einzelner Mensch so viel Glück haben? Nein, sage ich, denn wir sind ja zu zweit, und du lachst und gibst mir recht. Und die anzüglichen Blicke und neugierigen Fragen, sie perlen an uns ab wie Regen an einer Fensterscheibe, glatt und klar. Das Leben ist schön, sagst du, und dein Lächeln erzählt mir noch so viel mehr.

3 Kommentare:

  1. Dieser Text ist wunderschön, bringt mich zum Lächeln und zum Träumen.

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  2. oh gott ist dein header schön

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  3. Wooow... wie schön geschrieben!! :)
    Ja, das Leben ist schön! Nur wissen das viele leider nicht... oder wollens nicht wissen.

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